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Bio- und Bibliografien

Hans Günther Franziskowsky (H. G. Francis)

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Foto mit freundlicher Genehmigung der Pabel Moewig KG

Biographie

Ob Kinder- und Jugendbücher, Tierabenteuer, Science Fiction, Detektivgeschichten, Gruselstorys oder Erwachsenenromane - H. G. Francis weiß in den verschiedensten Genres zu überzeugen. Darüber hinaus machte sich der Perry Rhodan-Autor einen Namen als Autor und Regisseur von Hörspielen und Drehbüchern für Fernsehserien.

Hans Gerhard Franciskowsky, wie der 1936 geborene Schriftsteller mit bürgerlichem Namen heißt, veröffentlichte bereits mit 26 seinen ersten Roman Die fünf Oligos. 1970 erfolgte der Einstieg in das Team von Atlan, ein Jahr darauf bei der Perry Rhodan-Serie, für die er bis heute schreibt. Im September 2002 erschien sein zweihundertster Beitrag zur Serie! Im Lauf der Jahre sorgte Francis' Arbeit immer wieder für Diskussionen. Zuletzt, als er den Mausbiber Gucky (vorgeblich, wie herausstellte) sterben ließ. Neben seinen Serienromanen verfasste Francis eine Vielzahl anderer Science Fiction; sein Roman Die vom fünften Hundert wird zu den besten Werken der deutschen Nachkriegs-SF gezählt.

Der Umwelt- und Tierschutz liegt H. G. Francis nahe. Immer wieder nimmt er in seinen Romanen darauf Bezug, zum Beispiel mit der außerordentlich erfolgreichen Jugendbuchserie "Wendy" um den Reiterhof Rosenborg und verschiedenen Tierbuch-Serien. Für diese Themen recherchierte der Autor weltweit. Reisen nach Indien (Tiger), Ostafrika (Elefanten), China (Pandabären), zu den Azoren (Pottwale), Florida (Delfine) oder Kanada (Grizzlys und Sattelrobben) bringen neue Erkenntnisse, die in seine Arbeit einfließen und ihnen Authentizität verleihen.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit sind Drehbücher für so erfolgreiche Hörspielserien wie "TKKG", "Die drei Fragezeichen", "Die fünf Freunde", "Edgar Wallace", "Gruselserie", "Commander Perkins", "Masters of the Univers" oder "Wendy" und viele andere.
Insgesamt entstanden rund 600 Hörspiele, bei denen der Autor teilweise selbst Regie führte. Dafür wurde H. G. Francis mit zahlreichen Goldenen und Platin-Schallplatten ausgezeichnet. Die Gesamtauflage seiner Hörspiele beträgt 120.000.000!

Detektivromane, Kurzgeschichten und Drehbücher für Fernsehsendungen ergänzen das umfangreiche Schaffen des Schriftstellers. "Ich wäre als Schriftsteller auf keinen Fall ausgefüllt und zufrieden, könnte ich nur in einem Genre arbeiten", bekennt er. "Wichtig ist für mich die Vielfalt und die Herausforderung durch neue Themenkreise. Das Spektrum der Themen kann gar nicht weit genug für mich sein."

Mit Heft 2237 Welt der Hyperkristalle nahm H. G. Francis seinen Abschied von der Serie.

- Mit freundlicher Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG -

Pseudonyme

Hans G. Francis, Heinz G. Franzis, H. G. Francis, H. G. Francisco, Gunther Frank, R. C. Quoos-Raabe

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Andreas Eschbach

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Biographie:

Jahrgang 1959, studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst von 1993 bis 1996 als Softwareentwickler. Ab Juni 1996 geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma, lebt er seither als freier Schriftsteller in Stuttgart und ist Vater eines volljährigen  Sohnes und wieder seit 1998 verheiratet.

Er schreibt seit dem 12. Lebensjahr. Im Sommer 1994 Stipendiar der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hochbegabten Nachwuchs", im Frühjahr erscheint als erster Roman Die Haarteppichknüpfer bei Schneekluth, München, der 1996 den Literaturpreis des SFCD e.V. erhält. 1996 erscheint als zweiter Roman Solarstation, ebenfalls bei Schneekluth, der im Jahr darauf den Kurd-Laßwitz-Preis, sowie auch wieder den Literaturpreis des SFCD e.V. bekommt. August 1998 erscheint sein vorerst bekanntester Roman Jesus Video.
Im Jahre 1999 wurden gleich zwei Werke von ihm für den Kurd Laßwitz-Preis nominiert: Das Jesus Video und sein Perry Rhodan-Roman (Nr. 1935) Der Gesang der Stille. Im Herbst 1999 erschien dann sein erster Jugendroman Kelwitts Stern.
2001 kamen drei Romane heraus, zum einen Quest, eine Space-Opera die im Haarteppichknüpfer-Universum spielt und das Jugendbuch Das Marsprojekt welches im Februar im ARENA Verlag erschien. Im Herbst dann das umfangreichste Werk Eine Billion Dollar und machte ein Experiment zusammen mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Dort wurde in der wöchentlichen Kulturbeilage eine Serie von ihm geschrieben, die aktuelle Themen der Woche mit beinhaltete. Die Serie Exponentialdrift lief aber nicht ganz so erfolgreich, wie erhofft und wurde eingestellt. Im Juni 2003 erschien sie aber zusammengefasst und abgeschlossen als Taschenbuch bei Bastei.
Im Dezember 2002 wurde bei Pro 7 die Verfilmung seines erfolgreichsten Romans Das Jesus-Video ausgestrahlt, die Handlung des Zweiteilers nahm aber nur die Grundzüge des Romans auf, lief aber recht erfolgreich.
Ein weiterer Jugendroman unter dem Titel Perfect Copy, welches das Leben eines Klons unter normalen Menschen beschrieb, war der einzige neue Roman im Jahre 2002. Sein aktuellster Roman ist Der Letzte seiner Art, welches sich auch recht erfolgreich verkaufte.
2004 erschien sein viertes Jugendbuch unter dem Titel Eine seltsame Gabe, sowie eine von ihm zusammengestellte Storysammlung europäischer SF-Autoren nach dem Motto "Die besten SF-Geschichten der besten SF-Autoren der Euro-Zone" unter dem Titel Eine Trillion Euro. Wie der Titel schon verrät, geht es hier bei den Stories um Geld und Währungen, bzw. deren Zukunft.

Weitere Informationen: Andreas Eschbach's Homepage: http://www.andreaseschbach.de

Auszeichnungen, Preise & sonstige Anmerkungen:

Die Haarteppichknüpfer:
* Literaturpreis des SFCD e.V. (Bester Deutscher Science Fiction Roman 1995)
* Prix Bob Morane (Bester ausländischer Roman 2000)
* Italienische Ausgabe (Anfang 2000)
* Erstes Kapitel im Magazine Of Fantasy & Science Fiction (USA) (2001)

Solarstation:
* Literaturpreis des SFCD e.V. (Bester deutscher Science Fiction Roman 1996)
* Kurd-Laßwitz-Preis (Bester deutsche Science Fiction Roman 1996)

Jesus Video:
* Kurd-Laßwitz-Preis (Bester deutsche Science Fiction Roman 1998)
* Deutscher Science Fiction Preis 1999 (Bester deutscher Science Fiction Roman 1998)
* Phantastik-Preis 1999

Kelwitts Stern:
* Kurd-Laßwitz-Preis (Bester deutsche Science Fiction Roman 1999)

Exponentialdrift:
* Zusammengefasste Fortsetzungsgeschichten, die in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erschienen.

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Edward Elmer Smith

Bewertung: 5 / 5

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Bibliographie der Leihbücher von E. E. Smith auf www.sf-leihbuch.de!

Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein (ElvenArcher).

Biographie:

Edward Elmer Smith wurde als jüngstes von 3 Kindern am 2. Mai 1890 in Sheboygan Wisconsin, USA geboren.1915 heiratete er Jeannie Craig MacDougall(die Namensgeberin einer Figur seiner Lensmen-Romane) mit der er 3 Kinder hatte.
Durch ein Stipendium konnte er am College of Engineering der Universität von Idaho Chemie studieren und arbeitete für die Regierung als Lebensmittelchemiker. Später arbeitete er für mehrere verschiedene Firmen als Lebensmittel-Spezialist und hatte zeitweilig sein eigenes Forschungslabor.

Das Schreiben war für ihn immer ein Hobby, und selbst als 1928 sein erster Roman The Skylark of Space erschien, blieb es trotz allem nur eine Nebenbeschäftigung. 1957 zog er sich dann aus dem Berufsleben zurück und reiste bis zu seinem Tode am 31. August 1965 in Seaside, Oregonmit einem Wohnwagen kreuz und quer durch Nordamerika.

Die meisten Romane von E. E. "Doc" erschienen posthum.

Pseudonyme: keine bekannt

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Philip K. Dick

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Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein (ElvenArcher).

Biographie

Philip Kindred Dick wurde am 16. Dezember 1928 in Chicago, USA geboren, zusammen mit seiner Zwillingsschwester Jane Kendred, welche allerdings nach 6 Wochen viel zu früh starb. Als ein Grund für seine Abneigung gegenüber seinen Eltern wird oftmals dieser Tod angegeben - da seine Mutter Jane aus Geldmangel und Vernachlässigung nicht zum Arzt gebracht haben soll.
1932 liessen sich seine Eltern scheiden, Philip K. Dick blieb bei seiner Mutter und es folgten viele Umzüge. Dies führte dazu, daß er noch vor seinem 18. Geburtstag psychologischer Hilfe bedurfte und mit seinem 18. Geburtstag dann von zu Hause fortging.

1949 fing Philip K. Dick in Berkley ein Germanistik- und Philosophie-Studium an, doch er wurde 1950 exmatrikuliert, angeblich wegen Querulantentum. Aber er hatte zu dieser Zeit Kontakte zur Kommunistischen Partei und stand unter der Beobachtung des FBI, was ebenfalls eine Begründung für den Abbruch des Studiums sein könnte. Und so wurde er freier Schriftsteller.

1948 heiratete Dick das erste Mal - allerdings hielt die Ehe mit der Italienerin Jeanette Marlin nur 6 Monate. 1950 das zweite Mal - die Mit-Studentin Kleo Apostolides. 1958 folgte auf die Scheidung von Kleo die dritte Ehe mit der dreifachen Mutter Anne Williams Rubinstein. Aus dieser Ehe entspringt die Tochter Laura Archer und die Ehe wird 1964 geschieden. 1966 heiratete er zum vierten Mal, die 21-jährige Nancy Hackett. Diese Ehe hielt 4 Jahre, bis 1970, und brachte die Tochter Isa (Isolde) hervor. 1973 dann die 5. Ehe, diesmal mit Tessa Busby. Aus dieser Verbindung ging sein Sohn Christopher hervor.

Am 2. März 1982 starb Philip K. Dick an Herzversagen.

"We who read science fiction, read it because we love to experience this chain-reaction of ideas being set off in our minds by something we read, something with a new idea in it; hence the very best science fiction ultimately winds up being a collaboration between author and reader, in which both create -- and enjoy doing it: joy is the essential and final ingredient of science fiction, the joy of discovery of newness."
Philip K. Dick, 1981

Bereits im Alter von 12 Jahren begann Dick zu schreiben, anfangs Gedichte und Kurzgeschichten, und mit 14 seinen ersten Roman. Wobei er seine erste Kurzgeschichte 1952 verkaufte und 1955 sein erster Roman Solar Lottery (dt. Hauptgewinn: die Erde) veröffentlicht wurde.
Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre schrieb Dick bis zu 60 Seiten am Tag, zum Teil unter dem Einfluß von Amphetaminen und anderen Drogen. Dies und der Umgang mit Junkies und Kleinkriminellen, sowie ein mysteriöser Einbruch in sein Haus mit anschließenden Drohungen liessen ihn immer mehr paranoider werden. Er fühlte sich vom CIA überwacht und schob dies auf seine regierungskritischen Romane. Kurzzeitig verließ er die USA doch er hielt es in seinem selbstgewähltem Exil Kanada nicht lange aus, und ging nach einem Selbstmordversuch zurück nach Kalifornien.
Hier wandte sich vieles zum Guten, er konnte die Filmrechte zu Do Androids Dream Of Electric Sheep? verkaufen und seine Bücher wurden gekauft und gelesen.

Als er 1974 in einer Art Vision (oder Drogenrausch?) ein übernatürliches Wesen oder gar Gott sah, begann ein neuer Abschnitt, er schrieb eine Exegese und die Valis-Trilogie über die Problematik der Existenz Gottes.

Kindred war der Mädchenname seiner Mutter.

Pseudonyme:

keine bekannt

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Kurt Brand

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Foto mit freundlicher Genehmigung der Pabel Moewig KG

Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein (ElvenArcher).

Biographie

Geboren 1917 in Wuppertal, arbeitete bereits vor dem 2. Weltkrieg als Autor und baute nach dem Krieg in Köln eine der größten privaten Leibüchereien auf. Anfang der 50er Jahre begann er Science Fiction zu schreiben, um allerdings davon Leben zu können schrieb er auch in anderen Genres, wie Western, Krimi und Liebesromane.

1961 arbeitete er an der Seire Perry Rhodan mit, doch schon nach 5 Jahren gab es Unstimmigkeiten und er verließ das Projekt um beim Kelter Verlag seine eigene Serie Ren Dhark herauszubringen. Für diese Serie schrieb er alle Exposés und sehr viele Romane, doch reichte der Erfolg von Ren Dhark nicht an den von Perry Rhodan heran. Und sie wurde letztendlich eingestellt, er arbeitete danach für mehrere andere Romanserien und war Herausgeber der Serie Raumschiff Promet.
Ende der 80er Jahre versöhnte er sich mit dem Team der Erfolgsserie Perry Rhodan und war 1980 und 1991 Gast auf dem Perry Rhodan-Worldcon.

Der Autor siedelte nach Kaltern, Italien um wo er bis kurz vor seinem Tod lebte. Kurt Brand ist am 8. November 1991 in der Klinik in Bozen (Südtirol/Italien) seinem metastasierendem Lungenkrebs erlegen.

Pseudonyme

T. W. Marks, C. R. Munro, I. S. Osten (Verlagspseudonym), Ted Scout, Peter L. Starne, Lars Torsten

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James Benjamin Blish

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Bibliographie der Leihbücher von James Blish auf www.sf-leihbuch.de!

Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein (ElvenArcher).

Biographie

James Benjamin Blish wurde am 23. Mai 1921 in East Orange, New Jersey geboren. Mit 21 erreichte er einen BA in Mikrobiologie und diente im zweiten Weltkrieg als Medical Technician. Nach dem Krieg studierte er an der Universität von Columbia noch zwei weitere Jahre. 1947 heiratete er die Literatur Agentin Virgina Kidd, mit der er bis 1963 verheiratet war und einen Sohn (Asa Blish) hatte.

Während seiner Zeit in New York gehörte er neben Isaac Asimov, Frederik Pohl, Damon Knight u. a. der Fangruppe "The Futurians" an.

Obwohl er bereits Anfang der 40er Jahre seine erste Kurzgeschichte ("Emergency Refueling") veröffentlichte, ließ der Durchbruch noch mehr als ein Jahrzehnt (u. a. mit den Kurzgeschichten: "Beep" (1954) und "A Work of Art" (1956)) auf sich warten. Was vielleicht zum Teil auch auf den Krieg, sein Studium und das Gründen einer Familie zurückzuführen sein mag.
Mit den Romanserien "Okie" und "Pantropy" wurde er zu einem der führenden SF-Autoren in den 50er Jahren, welcher gerade durch seine eher intellektuelle SF bestach. Als er sich jedoch später eher okkulten Themen zuwandte, versank er in der Mittelmäßigkeit und schrieb in den 70er Jahren nur noch zweitklassige Unterhaltungsliteratur. So sagte er selbst, daß er die Romane zu Star Trek: The Original Series nur des Geldes geschrieben hätte.
Allerdings erwies er sich unter dem Pseudonym William Atheling jr. auch als fähiger SF-Kritiker.

1968 zog Blish zusammen mit seiner 2. Frau Judith Ann Lawrence nach Großbritannien, wo der Schriftsteller am 29. Juli 1975 in Henley-on-Thames verstarb.

Pseudonym

William Atheling Jr. (Kritiker), James Blish, Donald Laverty, Marcus Lyons, John MacDougal, Arthur Merlyn, Luke Torley

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Isaac Asimov

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Bibliographie der Leihbücher von Isaac Asimov auf www.sf-leihbuch.de!

 

Biographie

Isaak Asimov war ein wahrer Gigant der Science Fiction. Kein anderer Autor ist berühmter, kein anderer Autor wurde mehr gelesen, kein anderer Autor der SF hat so viel Wertschätzung erfahren. In fünf Jahrzehnten hat er fast 500 Bücher und viele 100 Artikel verfasst, die den Fiction- und den Non Ficiton-Bereich abdeckten. Es gab kaum ein Thema, über das der Autor nicht geschrieben hatte.
Mit 19 begann er seine Karierre als Schriftsteller und war nahezu pausenlos als Schriftsteller und Herausgeber aktiv. Im wissenschaftlichen Bereich machte er sich einen Namen, da er es wie kaum ein anderer verstand, wissenschaftliche Aussagen einfach, klar und strukturiert zu formulieren.

Er verfasste mindestens 200 Kurzgeschichten, die in unzähligen Anthologien und Sammlung in verschiedensten Kombinationen aufgelegt wurden. Die berühmteste Sammlung ist sicherlich The Complete Robot (Dt.: Die Robotergeschichten). Seine Kurzgeschichten hatten großen Einfluss auf das Genre: Mehrfach wurden einzelne Erzählungen von ihm verfilmt, wie z. B. Der Zweihundert Jahre Mann oder zuletzt I Robot.
Robert Silverberg hat vier Romanfassungen zu Kurzgeschichten verfasst.

Im Alter von 72 Jahren starb Asimov 1992. Er war bis zuletzt als Autor aktiv und gilt auf sein ganzes Leben. Über lange Strecken hat er jährlich 10 Romane, Anthologien oder Sachbücher veröffentlicht. So hat er z. B. in der Anthologienreihe "Great SF Stories" in 25 Ausgaben die Jahre 1938 bis 1963 behandelt. Des weiteren verfasste er zusammen mit Martin H. Greenberg Themenbücher zu "Magical Worlds of Fantasy" und "Wonderful World of Science Fiction". Unzählige weitere Anthologien erschienen mit Themen wie "Golden Age SF Stories", "SF Computer Stories" aber auch "Drachen Geschichten" und vieles mehr.
Er war auch Verfasser einer Jugendbuchreihe mit Titel "How Did We Find Out About". Diese Reihe von der über 40 Ausgaben erschienen ist wohl den "Was ist was"-Büchern aus dem Tesloff Verlag sehr ähnlich. Darüber hinaus hat er auch Bücher verfasst, die weder mit Phantastik noch mit Wissenschaft zu haben. Am Ende der Bibliografie finden sich exemplarische Beispiele.

Seine Werke The Gods Themselves (dt. Lunatico) und Foundation's Edge (dt. Auf der Suche nach der Erde) konnten sowohl den Hugo als auch den Nebula Award gewinnen. Das gleich gilt auch für die bekannte Erzählung "The Bicentennial Men" (dt. Der Zweihunderjährige). Außerdem gewann 1992, bereits nach Asimovs Tod, die Erzählung "Gold" den Hugo Award.

Pseudonyme:

Paul French

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Hans Joachim Alpers

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Vorgestellt von Klaus Bernstein.

Biographie

Hans J. Alpers wurde am 14. Juli 1943 in Bremerhaven geboren, lebt jedoch heute in Hamburg.
Nach Abschluss der Mittelschule lernte er Schlosser im Schiffsreparaturbetrieb des Norddeutschen Lloyd, um danach ein Studium an der Ingenieurakademie in Bremen zu beginnen. Zwischendurch war er längere Zeit als Maschinenbauingenieur in einem Konstruktionsbüro tätig und setzte 1973 sein Studium an der Universität Hamburg in den Fächern Maschinenbau, Politik und Erziehungswissenschaft fort.

Schon 1969 übernahm er die Auswahl der SF-Kurzgeschichten für das populärwissenschaftliche "X-Magazin". Er war als SF-Lektor und Herausgeber bei Droemer-Knaur (1978-1980), Moewig (1980-1986) und im Corian-Verlag Meitingen tätig. Daneben war er Chefredakteur und Herausgeber der Science Fiction Times, Redakteur bei Comet (1977/78 zusammen mit Ronald M. Hahn und Werner Fuchs), Redakteur für Buchbesprechungen des Spielemagazins Wunderwelten, Redakteur und Mitherausgeber des SF-Magazins Parsek (1990, zusammen mit G. Maximovic), Herausgeber und Übersetzer (aus dem Englischen) verschiedener Anthologien und Literaturagent.

Alpers schrieb (auch unter Pseudonym) zahlreiche Erzählungen, Sachbücher, Jugendbücher, Hörspiele usw. (auch außerhalb des Bereiches der Phantastik, bzw. SF). Er ist Mitbegründer des Fantasy-Rollenspiels "Das Schwarze Auge" und hat Spielmodule dafür sowie Computer- und andere Spiele entwickelt bzw. an der Entwicklung mitgearbeitet. Für seine schriftstellerische und herausgeberische Arbeit erhielt er zahlreiche Preise, darunter mehrmals den Kurd-Laßwitz-Preis.

Pseudonyme:

Jürgen Andreas, Jörn de Fries (zusammen mit Peter Crohn), Thorn Forrester (Verlagspseudonym), Daniel Herbst (Pseudonym zusammen mit Ronald M. Hahn), Gregory Kern (Verlagspseudonym), Mischa Morrison, P. T. Vieton

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Hilary Duff

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Biographie

Hilary Duff ist ein Multitalent. Bekannt geworden als Schauspielerin in diversen Kinofilmen und TV-Serien, ist sie mittlerweile eine mehrfach mit Platinalben ausgezeichnte Sängerin. Nebenbei entwickelte sie eine Kollektion für DKNY und ein Parfüm für Elizabeth Arden. Zudem engagiert sie sich bei einer Wohltätigkeitsorganisation, die bedürftige Kinder mit Nahrungsmitteln unterstützt. Elixir ist ihr erstes Buch.
(mit freundlicher Genehmigung von Random House)

Pseudonyme: keine bekannt

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Phantast

 

PHANTAST ist das kostenlose, gemeinsame Online Magazin von fictionfantasy.de und www.literatopia.de das ca. dreimal pro Jahr erscheint. Wie der Name schon sagt, dreht es sich um die Phantastik in all ihren Ausprägungen. Ob Fantasy, Science Fiction, Horror oder wilde Genremixe - im PHANTAST soll alles vertreten sein!
Für jede Ausgabe gibt es einen Themenschwerpunkt, nach dem sich die Artikel und Rezensionen richten.

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