Vorgestellt von Ulrich Blode

Biographie

John Wellington Kent (1920-1985) wurde in Burlington, Iowa, geboren. 1968 begann er Kinderbücher zu schreiben und zu illustrieren. Im Laufe seiner Karriere veröffentlichte er an die vierzig Kinderbücher und illustrierte weitere zwanzig. Just Only John erhielt einen Preis von der Chicago Graphics Associates und von der Chicago Book Clinic. Und die New York Times hielt 1976 das Buch Mr. Meebles für das beste Buch des Jahres, "outstanding picture book of the year".
1985 verstarb Kent an Leukämie.

Pseudonyme

Jack Kent

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Biographien

Samuel Youd wurde am 12. Februar 1922 in Lancashire, England geboren.

Bereits in der Schule war er von der SF-Literatur fasziniert und gab ein Fanzine (The Fantast) heraus, zu seinen bevorzugten Autoren gehörten die Altmeister Aldous Huxley und Arthur C. Clarke. Seine angehende Karriere als Schriftsteller wurde jedoch vom 2. Weltkrieg unterbrochen, wo er seinen Dienst bei den Fernmeldetruppen der britischen Armee versah. Doch dies war nur ein temporärer Rückschlag, denn nach dem Krieg ermöglichte ihm eine Stipendium der Rockefeller Foundation seinen ersten Roman The Winter Swan (1949) fertigzustellen. Die Rockefeller Foundation unterstütze so Autoren, deren Karriere durch den Krieg unterbrochen worden war.

Um seine Familie ernähren zu können arbeitete Youd hauptberuflich in einem Auskunftbüro eines Diamtenhändlers und schrieb nur in seiner Freizeit. Der erste SF-Roman The Year of the Comet erschien 1955 und wurde ebenso wie der nächste The Death of Grass (welcher 1970 eher unerfolgreich verfilmt wurde) ein Erfolg, wenn ihm auch richtiger Ruhm verwehrt blieb. Bekannt wurde der Schriftsteller dann jedoch hauptsächlich durch die SF-Jugendromane, die er ab 1966 unter dem Pseudonym John Christopher geschrieben hat.

Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein (ElvenArcher).

John Christopher wurde 1922 in Knowsley bei Liverpool, Grossbritannien, unter dem bürgerlichen Namen Christopher Samuel Youd geboren. (Andere Quellen sprechen von Huyton, Lancashire als Geburtsort). Christopher war bereits vor dem zweiten Weltkrieg, im Alter von zehn Jahren, ein begeisterter und bekennender SF-Fan. Seine ersten Geschichten gab er in sogenannten Fanzines heraus. Er ging in Winchester zur Schule. Am zweiten Weltkrieg nahm er von 1941 bis 1946 bei den Royal Signals teil. Kurz nach dem Krieg begann er seine Karriere als freier Schriftsteller. 1946 erhielt er den `Atlantic Award’ der Rockefeller Stiftung. Das Geld ermöglichte es ihm, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Bereits 1949 wurde seine Science Fiction Erzählung Christmas Tree in Astounding unter Christopher Youd, veröffentlicht. Im gleichen Jahr wurde sein Fantasy-Roman The white Swan, als Samuel Youd, veröffentlicht. Sein Hauptaugenmerk galt zuerst den Kurzgeschichten. In den Jahren nach dem Weltkrieg war er hiermit besonders arbeitsam. 1954 erschien in Buchform eine Zusammenfassung seiner frühen Kurzgeschichten unter dem Titel The Twenty-Second Century. Einige davon stehen in einem direkten Zusammenhang. er nimmt darin viele Ideen des Cyberpunk vorweg, indem er beschreibt, wie die Erde von Konzernen regiert und verwaltet wird. Christopher zeigt sehr deutlich, seinen Unmut über die Demokratie, zumindest aber sein zwiespältiges Verhältnis zu ihr. Mit seinem Helden Max Larkin stellt er aber auch gleichzeitig den Problemlöser vor, den man heutzutage als Krisenmanager oder gar als Insolvenzverwalter bezeichnet. Ob nun Max Larkin oder ein anderer Name, dieser Handlungsträger wurde typisch für Christopher und seine Werke.
Er wechselte jedoch bald darauf zu den längeren Erzählungen und Romanen. 1955 erschien The year of the comet, die Erzählung um eine zukünftige Beschäftigungs-Zivilisation, (in den Staaten 1959 als Planet in Peril) mit dem er einen grösseren Erfolg verbuchen konnte. Hier setzt er die Thematik der Larkin’schen Erzählungen, freilich ohne Larkin selbst, fort. Es ist eine Welt ohne Regierungen, sondern nur noch von konkurierenden Konzernen.
Ein Jahr später konnte er an den Erfolg anknüpfen und es erschien The Death of Grass (1959 als Das Tal des Lebens). Der Roman erschien als Fortsetzung in der Saturday Evening Post und wurde unter dem amerikanischen Titel (1957 in den USA veröffentlicht) No Blade of Grass, 1970, verfilmt. Dabei handelt es sich um einen Katastrophenroman, der die Virenproblematik vorweg nimmt. Die Menschheit steht vor einer Ernährungskatastrophe. Zuerst wird alles Reis, dann Getreide und Grass vernichtet und damit auch alle grasfressenden Tiere dahingerafft. Um zu überleben kämpft jeder gegen jeden und Christopher geht soweit zu beschreiben, wie die eigene Regierung die Menschen bombardiert, um sie zu dezimieren. Dabei hätte die Regierung nur die Ernährung auf Knollenfrüchte wie Kartoffeln oder Tomaten und Bohnen, umstellen müssen. Doch die Politiker, die angst um ihre Wiederwahl hatten, verzichteten auf eine entsprechend vorrausschauende Massnahme. Damit sind wir wieder beim Lieblingsthema von Christopher. Schuld hat nicht der einzelne Mensch, Schuld hat das System.
Die Handlungsträger sind die beiden Ehepaare Ann und John Custance, Olivia und Roger Buckley, sowie der später dazu stossende Mister Pirrie. Die Menschen nehmen das Problem der Asiaten, die ernährungsmässig vor allem vom Reis abhängen, nicht ernst. Es ist ja so weit weg. Als mit dem restlichen Gras und Getreide das Problem auch auf Europa übergreift, macht man sich schon Gedanken. Vor allem, als eine neue Regierung Ausgangssperren verhängt und die eigenen Grossstädte bombardiert, beschliessen sie, sich in die Provinz zu verabschieden. Sie nehmen ihre Kinder und machen sich auf den Weg zu Johns Bruder David. David wohnt in blind Gill, einem kleinen Tal im Norden, dass auch den Vorteil hat, leicht zu verteidigen zu sein. Unterwegs schliesst sich der eingangs erwähnte Mister Pirrie an. Im Chaos rund herum ist jeder sich selbst der nächste. Je mehr Verwirrung herrscht, desto eher fallen moralische Bedenken und Hemmungen jeder Art fallen. Es regiert nackte Gewalt. Plünderungen, Vergewaltigungen, Mord und Totschlag sind an der Tagesordnung. Und selbst die scheinbar heile Familie, die intakte kleine Gruppe auf dem Weg nach Norden, beteiligt sich an diesen unmoralischen Tätigkeiten. Endlich erreichen sie das Tal und finden es barrikadiert vor. David hat sein Besitz mit anderen längst zu einer funktionierenden Verteidigungsstellung ausgebaut und Fremde sind nicht Willkommen. Auch nicht die eigene Familie. Die Neuankömmlinge stürmen schliesslich das Tal in deren kriegerischen Verlauf John seinen Bruder ermordet.
Christopher wurde bald mit John Wyndham, James Graham Ballard und Robert Cedric Sheriff verglichen und Vertreter einer neuen Schule der Science Fiction bezeichnet. Ihre Erfolge gründen dabei auf Katastrophenromanen, deren Masche bis Anfang 60er Jahre abflaute, aber in der Mitte der 70er Jahren des letzten Jahrtausends wieder aufkamen. Die meisten seiner Romane behandeln Katastrophen in der ein oder anderen Art. In seinen Katastrophenromanen ging es nicht um einen neuen, oder gar den alten Krieg. So feinfühlig war Christopher schon, denn davon wollte erst mal niemand wieder etwas hören. So ging es bei ihm um erschreckend realistische Erdbeben, eine neue Eiszeit und der damit beschriebene Klimawechsel und anderes mehr. Gerade die Klimaverschiebung wäre heute wieder ein Thema, mit dem Christophers Roman in die entsprechende `Kerbe’ schlagen würde.
Christopher behandelte vornehmlich Krisen der Menschen oder der ganzen Menschheit. Es ist der Zusammenbruch und der anschliessende Kampf um das Überleben. Christopher geht davon aus, dass Demokratie, Menschlichkeit und Grosszügigkeit keine für sich stehenden Werte sind. Vielmehr geht er davon aus, dass sie von einer Zivilisation getragen und von Menschen gelebt werden müssen. Sein Schriftstellerkollege James Graham Ballard sieht die Katastrophenromane aus der anderen Richtung. Für ihn sind es trostlose Innenwelten, die nach aussen getragen werden. Bei beiden ist es jedoch so, dass die Handlungsträger scheitern würden, wenn sie weiterhin den alten, überholten Werten anhängen würden. Dabei scheint Christopher eine perfide Freude darin zu finden, Grossbritannien in Schutt und Asche zu legen, es untergehen zu lassen und ähnliche Katastrophen das Land ziehen zu lassen. Ob in dem 1962 erschienenen The World in Winter eine Eiszeit ins Land zieht, oder in A Wrinkle in the skin von 1965 ein Erdbeben dafür sorgt, dass das Inselreich Kontinentalanschluss erhält oder in The Pendulum von 1968 wo Streiks und Gangsterbanden den Untergang des Landes herbeirufen.
John Christopher interessierte sich dabei weniger für die Katastrophe an sich. Er zeigt auf, wie die Menschen mit ihren Katastrophen umgehen und damit fertig werden müssen. Die chaotischen Umstände eines Weltumspannenden Unglücks werden von ihm aber immer auf eine kleine Örtlichkeit und eine kleine Gruppe Überlebender herunter gebrochen. Seine Handlungsträger müssen praktisch von Null beginnen und sind daher bereit, die Demokratie links liegen zu lassen und die Führerschaft eines Einzelnen wieder anzuerekennen. Nach dem Unglück kämpft jeder gegen jeden in dessen Verlauf nur der Stärkere gewinnt und man sich ihm unterordnet. Der Mensch vergisst die Solidarität mit den anderen, er wird wieder auf die Urinstinkte reduziert und ist nur noch sich Selbst der Nächste.
Er verlegte sich mit der Zeit auf Jugendbücher. Der Erfolg liess sich auch hier nicht lange bitten. 1971 wurde ihm der Preis `Guardian’ verliehen für das Buch The Guardian, (Die Wächter). Bei den Jugendbüchern greift er auf Themen zurück, mit denen er bereits Erfolg hatte. Mit einem Thema hatte er besonderen Erfolg. Der Bedrohung der Menschheit durch eine andere Lebensform. Seine Tripod-Trilogie fand überall auf der Welt Interesse und wurde als Fernsehserie verfilmt. In den 80er Jahren schrieb Christopher einen weiteren Band, der allerdings auf die Anfänge von Tripods zurück ging. Damit ist sein vierter Band eigentlich Band Null.

Biographie von Erik Schreiber

Bibliographie der Leihbücher von John Christopher auf www.sf-leihbuch.de

Pseudonyme:

John Christopher, William Godfrey, Hilary Ford, Peter Graaf, Peter Nichols, Anthony Rye, Christopher S. Youd

Vorgestellt von Erik Schreiber

Biographie

Barry Hughart wurde am 13. März 1934 in Peoria, USA geboren. Sein Vater war John Harding Page, ein Marineoffizier, in dessen Fußstapfen der Sohn später steigen sollte. Seine Mutter Veronika Hughart war Architektin.
Barry wuchs auf einer Ranch in Arizona auf und machte 1956 seinen Abschluss an der Columbia University. Im Anschluss trat er in die US Air Force ein. In den Jahren 1963 bis 1965 war er im fernen Osten stationiert und lernte so die Faszination der Fremde kennen, die sich in seinen Meister Li-Romanen niederschlug. Da er in Asien keinen Landurlaub bekam, informierte er sich aus Büchern über Land und Leute. Wieder in den Staaten arbeitete er von 1965 bis 1970 in einer Buchhandlung, bevor er begann, selbst zu schreiben. Er begann mit Dialogen für Kinofilme und arbeitete zeitweilig an der University of Arizona.
Sein erster Meister Li-Roman, Die Brücke der Vögel, veröffentlichte er 1984 und konnte dafür mehrere Fantasy-Preise in Empfang nehmen. Von ihm ist wenig bekannt, was vielleicht daran liegt, dass er bisher nicht sehr viel geschrieben hat.

Zur Zeit lebt und arbeitet Barry Hughart in Tuscon/Arizona.

Pseudonyme:

Keine bekannt

 

Biographie

Harry Harrison, geboren am 12. März 1925 in Stamford, Connecticut , war der einzige Sohn von Leo Harrison und Ria Kirjassof. Auf den Namen Henry Maxwell Dempsey getauft änderte er diesen Namen später offiziell in Harry Harrison. Seine Eltern lebten in Connecticut und New York, wo er seine Kindheit eher als Einzelgänger verbrachte. Im zarten Alter von sieben Jahren wurde er zum Science-Fiction-Fan und las alles, was damals auf den Markt kam. Besonders die Serie Doc Savage hatte es ihm angetan, doch auch die anderen altbekannten Autoren zogen ihn in seinen Bann. Mit 13 Jahren schrieb er seinen ersten Leserbrief an ein SF-Magazin. Seither betrachtete er sich selbst als aktiven Fan. 1943 wurde er zum Kriegsdienst für drei Jahre eingezogen. Als Sergeant bei der U. S. Air Force verliess er diese. Harry Harrison wird zitiert mit der Aussage, das für ihn seine Kindheit mit eintritt in den Kriegsdienst endete.

Nach dem Krieg besuchte Harry Harrison das Hunter College in New York. Bei John Blomshield studierte er Malerei und legte damit den Grundstein zu seiner Karriere als Zeichner. Später lernte er den Zeichner Wally Wood kennen und veröffentlichte mit ihm Comics. Später eröffnete er eine Agentur für Werbegraphik und arbeitete als Lektor für Comics und Romanzeitschriften. Zudem schrieb er zehn Jahre lang Texte für die Comicserie Flash Gordon, qusasi der Beginn seiner Schriftstellerkarriere, die weit über das hinaus reichte, was er als Zeichner erreicht hatte. Im Science-Fiction-Club Hydra kam er in Kontakt mit Fletcher Pratt, Frederic Brown, Frederic Pohl, Isaac Asimov und Damon Knight. Zuerst fertigte er Zeichnungen für das SF-Magazin Worlds Beyond an und war zeitweise Redakteur von Amazing, Fantastic, Science Fiction Adventures und Impulse. 1951 veröffentlichte er seine erste SF-Kurzgeschichte Rock Diver in Worlds Beyond, aber er schrieb auch Abenteuergeschichten für Magazine wie Sea Stories. Über Harry Harrisons erste Ehe, die bereits nach kurzer Zeit geschieden wurde, ist wenig bekannt.1954 heiratete er Joan Merckler die ihren Sohn Todd mit in die Ehe brachte, im mexikanischen Städtchen Cuautla nieder. Weil seine zeichnerische Arbeit unter seiner schriftstellerischen Arbeit litt, schrieb er nur noch und legte seine Zeichenkunst ad acta. Seit 1956 bestritt er seinen Lebensunterhalt nur noch als Schriftsteller. 1957 besuchte er den WorldCon in England und blieb länger in Bromley und London. Den folgenden Winter verbrachte die Familie in Italien auf der Insel Capri, bis sie im Herbst 1958, er arbeitete jetzt als freier Schriftsteller, nach Long Beach/New York zurückkehrte, wo Tochter Moira zur Welt kam. Wenig später übersiedelten sie für sechs Jahre nach Dänemark, bis sie für ein Jahr nach England gingen und dann ein Haus in Kalifornien kauften.

1960 erschien sein erster Roman unter dem Titel Deathworld. 1964 führte er den Roman mit Deathworld 2 und 1968 mit Deathworld 3 fort. In Deutschland wurden die drei Bücher um Jason dinAlt als Die Todeswelt, Die Sklavenwelt und Die Barbarenwelt veröffentlicht. Wurde Harry Harrison lange Zeit mit der Todeswelt-Trilogie gleichgesetzt, lief ihm die eigene, inzwischen zehnbändige Reihe um Jim diGriz, der sogenannten Stahlratte, den Rang ab. 1961 erschien als The Stainless Steel Rat der erste Band, der hierzulande als Agenten im Kosmos veröffentlicht wurde. Seit 1970 ist der vielgereiste Mann Ehrenpräsident des irischen Esperanto-Bundes für seinen andauernden Einsatzes für Esperanto. Die Kunstsprache Esperanto erscheint in seinen Büchern immer mal wieder als lingua franca zukünftiger Zeiten und fremder Welten. Dies gilt besonders für die Stahlratte-Serie und der Todeswelt-Trilogie.

Am 15. August 2012 starb Harry Harrison in Dublin.
(Biografie von Erik Schreiber)

Pseudonyme (Auswahl):

Felix Boyd, Leslie Charteris, Hank Dempsey

Verlagspseudonyme (Auswahl):

Cameron Hall, Wade Kaempfert, Philip St. John

Rainer Löffler

Biographie

Geboren im November 1961, ein Meter vierundachtzig groß, reichlich Gewicht, glücklich verheiratet, zweites Kind im Anflug.

Beruflicher Werdegang: Vom Filialleiter eines Supermarktes über Tankstellenchef und Industriemechaniker bis zu dem Job, den ich heute verrichte: Als Facheinkäufer bei einem ziemlich großen Anlagenbauer darf ich jährlich ca. 20 Milliönchen ausgeben; eine Arbeit, um die mich manche Hausfrau beneiden dürfte!
Meine künstlerische Ader entfaltete sich recht spät. Mit 26 Jahren überfiel mich der Wahn, beim MAD-Magazin mitarbeiten zu wollen. Gerne denke ich daran zurück, wie ich mit Herbert Feuerstein, dem damaligen Chefredakteur, in Frankfurt Pizza aß und noch im Sitzen einen guten Kopf größer war als er. Parallel dazu wuchs in mir aber schon der Gedanke, irgendwann einmal einen
Perry Rhodan-Roman zu schreiben.
1998 war es dann endlich so weit: Einer inneren Stimme folgend raffte ich mich auf und schrieb einen fiktiven Band 1950, den ich rotzfrech an Klaus Frick schickte. Das Ergebnis der Bemühungen gefiel ihm offenbar gar nicht mal so schlecht, es erschien ein Jahr später im Rahmen der Fan-Edition unter dem Titel
Sturz in die Unendlichkeit. Bereits einige Wochen darauf schrieb ich für den Traversan-Zyklus meinen ersten Atlan-Roman (Das Zauberhirn-Projekt) und kurz darauf meinen zweiten (Krisenfall Arbaraith), der in einer Anthologie bei Weltbild erschien. Danach beschäftigte ich mich mit ein paar Projekten, die nichts mit Perry Rhodan zu tun hatten. Dass ich nicht Nein sagte, als Klaus wegen des Centauri-Zyklus anfragte, verstand sich aber von selbst.

Perry Rhodan lese ich seit meinem zehnten Lebensjahr, und auch sonst habe ich in jungen Jahren alles verschlungen, was nur im Entferntesten mit SF zu tun hatte. Eine bevorzugte Stilrichtung kann ich nicht nennen, Hauptsache, es gefällt und hat das, was gute SF meines Erachtens auszeichnet: Spannung, die unter die Haut geht, interessante Charaktere und den Sense of wonder, der Perry Rhodan so berühmt machte.
Als Hobbys seien neben meiner Gitarre noch das Joggen und das Reisen erwähnt. Und
Perry Rhodan natürlich, aber das ist ja eh klar!

- Mit freundlicher Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG -

Pseudonyme

Rainer Hanczuk

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