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Findet Nemo

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Titel: Findet Nemo
Originaltitel: Finding Nemo
Regie: Andrew Stanton, Lee Unkrich
Drehbuch: Andrew Stanton
Musik: Thomas Newman
FSK: ohne Einschränkung
USA, 2003

Eine Besprechung / Rezension von Rupert Schwarz
(weitere Rezensionen von Rupert Schwarz auf fictionfantasy findet man hier)

Worum geht es:
Im großen Barrier Riff sucht Clownfisch Marlin (Runnig Gag: Andere Fische fordern ihn auf, Witze zu erzählen, da er ein Clownfisch ist - Marlin jedoch ist eine Niete im Witze erzählen) sucht seinen Sohn, der von einem Taucher entführt und in ein Aquarium gesperrt wurde. Marlin begenet Dory, einem Rifffisch, der an einer Störung des Kurzzeitgedächtnisses leidet (klingt zwar witzig, nervt aber im laufe des Films immer mehr). Während sein Vater schon Probleme hat, Sydney zu finden, plant Nemo, sein Sohn bereits die Flucht. Besonders die Szenen im Aquarium sind in bester Pixar Tradition, denn jeder Aquariumsinsasse hat seine eigene Neurose.

In Amerika ist Finding Nemo mit über 300 Mio. $ Einspielergebnis jetzt schon der erfolgreichste Computeranimierte Film aller Zeiten und hat Monster AG und Shrek auf die Plätze verwiesen. Ich finde zu unrecht, denn beide Filme sind besser. Gut, Finding Nemo bringt solide Pixar Arbeit, aber ich finde den Humor nicht ganz so prickelnd wie bei Monster AG oder Shrek. Das ganze geht eher in Richtung Familien-Film und der Humor ist leider nicht so subversiv, wie man es von den Vorgänger gewohnt war. Dennoch ist der Film super gemacht und durchaus sehenswert. Nur muss man gefasst sein, eher einen klassischen Disney Familien-Film als einen jener bahnbrechenden Computeranimierten Filme zu sehen.

 

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