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Im Jahre 2009 wird ein künstlicher Virus entwickelt, der ein Heilmittel für Krebs darstellt. Die Welt ist begeistert, ist doch eine der größten Geisseln der Menschheit nun besiegt. Jedoch zeigen sich im Laufe der Zeit die Schattenseiten des Virus - die Menschen, die damit behandelt wurden, veränderten sich und der Virus mutierte zu einer tödlichen Form. Wenige Jahre später, im Jahre 2012, ist die Menschheit so gut wie ausgerottet. Einige Tage später, als er wieder durch die verlassene Großstadt zieht, gerät er in eine Falle der Infizierten. Kopfüber hängt er an einem Seil und wird bewußtlos. Als er erwacht, ist die Sonne so gut wie untergegangen, die Nacht bricht an und die Infizierten drängen aus ihren Verstecken. Angesichts der unmittelbar drohenden Gefahr schafft Neville es, sich doch noch zu befreien, jedoch wird seine Hündin Sam, kurz bevor sie sich in den rettenden Geländewagen zurückziehen können, von einem der Infizierten gebissen. Zurück in seinem Labor, verabreicht Neville der Hündin das neu entwickelte Gegenmittel - als dieses nicht wirkt und die Hündin beginnt nach ihm zu schnappen, erwürgt er sie. Die erneute Verfilmung des Romans von Richard Matheson (die erste Filmumsetzung war mit Charlton Heston in der Hauptrolle mit dem Titel "Der Omega-Mann") ist sehr zwiespältig zu sehen. Im Grunde kann man den Film in zwei Teile zerlegen. ![]()
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Hits: 3696 Kommentare (8)
![]() geschrieben von #NV, Januar 14, 2008
Um mal wieder an Big-Budget-Filmen generell rumzunörgeln: Irgendwie erwartet man bei denen ja auch nichts anderes mehr als ein Murks-Ende. Bei US-Produktionen gibt es, finde ich, sehr oft diesen Moment, wo der ganze Film umkippt. Da übernehmen dann die Buchhalter das Sagen und machen aus guten Filmen Müll. (Vielleicht - nörgel - habe ich deshalb irgendwann mein Filmzeitschriftenabo abbestellt und gehe kaum noch ins Kino.) Aus Deiner Rezi entnehme ich jedenfalls, dass Mathesons Buchende wieder nicht verwendet wurde? Und: Ist das Filmplakat zu Teil 2 ein reiner Gimmick oder segelt Will Smith jetzt über den Großen Teich?
geschrieben von Rusch, Januar 14, 2008
Das Ende des Buchs läßt sich in der Form nur schwer in einem Film einpassen. Ich wäre überrascht, wenn es drin wäre.
geschrieben von Anonymous, Januar 14, 2008
Der Omega-Mann war nicht die erste Verfilmung. das war The Last Man on Earth mit Vincent Price, der aber -soweit ich weiß- nie in Deutschland gelaufen ist.
geschrieben von Rusch, Januar 15, 2008
Hahaha, das Ende könnte nicht weiter entfernt vom Buch sein und zwar in jeder Hinsicht. Was sind das doch für Feiglinge...
geschrieben von #NV, Januar 15, 2008
Dieses Ende ist von der Aussage her natürlich ganz anders als im Buch (seufz). Aber zumindest (SPOILER!) . . . geht derHeld drauf, und das ist (nach meinem Geschwafel oben) für mich schon eine Überraschung.
geschrieben von #NV, Januar 18, 2008
Aber dadurch wird ja der Sinn des Titels völlig entstellt. Ich bin Legende heißt nicht, dass der Protagonist tatsächlich zu einer legendären Heldenfigur erhoben wird, sondern bezieht sich darauf, dass er als letzter Mensch keine Überlebenschancen mehr hat. Der Gag ist ja, dass sich die Menschheit inzwischen weiterentwickelt hat, während er gegen die Vampire/Die Anderen kämpft.Er ist sozusagen wieanno dazumal die Dinos zum Aussterben verurteilt.
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a hatte ich natürlich nicht gesucht, sond...



