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Selbstvorstellung: Jürgen Eglseer

Bewertung: 5 / 5

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Erste Berührungen mit der Science Fiction hatte ich nicht wie Rupert Schwarz schon bei der Geburt (siehe seine Selbstvorstellung), sondern mehr in den "späteren" Jahren. Eines meiner ersten, selbst gelesenen Büchern war Boy Lornsens "Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" - freilich ohne die gleichnamige Produktion der Augsburger Puppenkiste zu kennen. Ebenso faszinierten mich in der örtlichen Stadtbücherei schon früh Reihen wie "Mark Brandis" oder "Raumschiff Monitor" bzw. "Giganto". Filmisch begann ich klassisch - bei meinem Onkel durfte ich per Super 8-Video den zweiten Teil der Star Wars Saga ("Das Imperium schlägt zurück") schauen - jenseits der erlaubten Altersgrenze. Ebenso auf Rolle erblickte ich die Abenteuer eines davondriftenden Mondes samt Mondstation ...
Mit der Leküre von Perry Rhodan bzw. dessen beigeheftetem Clubmagazin bekam ich Kontakt mit dem Science Fiction-Fandom. Schnell wurde ich Mitglied im Perry Rhodan Club Eppstein, der sich später in Science Fiction Club ÜberAll umbenannte und die Keimzelle dieser Seite darstellte. In dieser Zeit hatte ich auch den ersten Kontakt zu Rupert Schwarz, eine tiefere Zusammenarbeit sollte sich aber erst einige Jahre später ergeben.
Voller Begeisterung und Produktivität veröffentlichte ich etwa 70 Fanzines bzw. war dessen Redakteur - dazu gehörten monatliche Clubmagazine, Egozines als auch Anthologien. Mit der Arbeit im Science Fiction Club ÜberAll  blieb es nicht aus, auch eine hierzu passende Internetseite zu entwickeln (damals ein völlig neues Medium - und niemand wusste damals, dass das Internet den Tod des damaligen Fandoms nach sich ziehen würde). Konzipiert als Werbeseite für den Club, schafften es mit der Zeit immer mehr Rezensionen und damals primär Episodenlisten populärer TV-Serien auf die Seite, bis das Ganze eine Eigendynamik entwickelte und zusammen mit Rupert Schwarz als Rezensionsportal geboren wurde.
Privat arbeite ich als Rettungsassistent beim Bayerischen Roten Kreuz und beschäftige mich auch nach der getanen Arbeit mit ähnlichen Themen. Durch die ehrenamtliche Tätigkeit im Katastrophenschutz werden viele Stunden der kargen Freizeit verplant. An erster Stelle steht aber natürlich meine Familie, ich habe zwei Kinder, Felix (geboren 2005) und Paul (geboren 2006), denen ich zusammen mit meiner Frau die Grundlagen menschlicher Zivilisation beizubringen versuche, was nicht immer so richtig klappen mag. Zumindest kann der Große schon korrekt "Space Shuttle" und "Mondlandefähre" benennen und weiß, wozu was gedacht ist ... ;-)

Meine Vorlieben phantastischer Werke haben eine ziemliche Bandbreite, was sich jeweils auf entprechende Medien bezieht. Im Fernsehen liebe ich spannende und komplexe Sagen wie "Jeremiah", "Twin Peaks" oder "Babylon 5". Im Kino stehe ich mehr auf Endzeit- und postapokalyptische Themen wie beispielsweise "28 Days later" oder auch gerne bombastisches Filmmaterial wie "Star Wars". Letzteres scheint sich seit meiner Kindheit als roter Faden durch das Leben zu ziehen, denn Comics und Romane aus George Lucas Krieg-der-Sterne-Saga sind immer noch heißgeliebt.
Literarisch bevorzuge ich die Space Opera und naturwissenschaftlich geprägte Romane a  la Isaac Asimov oder Stephen Baxter. Jedoch bleiben klassische Abenteuergeschichten im SF-Gewand a la Mark Brandis immer noch gern gelesen. Auch Romane von Peter David können mich sehr gut unterhalten.

Phantast

 

PHANTAST ist das kostenlose, gemeinsame Online Magazin von fictionfantasy.de und www.literatopia.de das ca. dreimal pro Jahr erscheint. Wie der Name schon sagt, dreht es sich um die Phantastik in all ihren Ausprägungen. Ob Fantasy, Science Fiction, Horror oder wilde Genremixe - im PHANTAST soll alles vertreten sein!
Für jede Ausgabe gibt es einen Themenschwerpunkt, nach dem sich die Artikel und Rezensionen richten.

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