Biographie

Neal Town Stephenson wurde am 31. Oktober 1959 in Ford Meade / Maryland geboren und wuchs in Iowa auf. In den Fußstapfen seines Vaters und seiner Großväter, die alle Professoren in verschiedenen Naturwissenschaften bzw. Elektrotechnik waren, begann er ein Studium der Physik Später wechselte er zur Geographie - es heißt weil dort die Computer besser gewesen wären.1981 verließ er die University of Boston mit einem BA in dem Fach.

1984 veröffentlichte er dann seinen ersten Roman The Big U (dt. Big U). Er gilt wegen seines Werks Snow Crash als Mitbegründer des Cyberpunks. Für seine? Roman Diamond Age erhielt er 1996 den Hugo. 2000 wurde ihm der Goldene Nica (der Oscar des Internets) für sein bisheriges Gesamtwerk verliehen.

Pseudonyme:

Keine bekannt

Biographie

Andreas "Zara" Winterer wurde 1968 im Sternzeichen der Jungfrau in Köln geboren und wuchs in Trier und Ulm auf. Nach einem Abstecher in das Nachbarland Holland, ging er mit 19 zum Studieren nach München, wo er bis heute geblieben ist. Der Autor ist verheiratet und verdingt als freier Journalist, Texter-on-demand und Coach für Kommunikation und Kreativität seinen Lebensunterhalt.

Pseudonyme:

Keine bekannt

Vorgestellt von Wiebke Schiefelbein (ElvenArcher).

Biographie

Michael John Crichton wurde am 23. Oktober 1942 in Chicago, Illinois geboren und absolvierte das Harvard College und die Harvard Medical School. Schon als Student veröffentlichte er unter Pseudonym seine ersten Werke. Mittlerweile gehört er zu den erfolgreichsten Autoren (er wird auch "der Vater des Techno-Thrillers" genannt) und schreibt nebenbei auch Drehbpcher, führt Regie und ist Filmproduzent. Die Bücher Michael Crichtons wurden auch als Filme gigantische Erfolge, zum Beispiel Jurassic Park (einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten) und Enthüllung ( mit Michael Douglas und Demi Moore).

2003 wurde eine neuentdeckte Dinosaurier Art ihm zu Ehren mit dem Namen Crichtonsaurus bohlini bedacht, eine der unzähligen Auszeichnungen, die er bereits für sein Schaffen erhalten hat.

Der Autor lebt heute in Los Angeles.

Pseudonyme:

Jeffrey Hudson

 

Biographie

C.J. Cherryh ist der leicht modifizierte Arbeitsname der Autorin Caroline Janice Cherry (* 1. September 1942 in St. Louis (Missouri, USA). Sie hat seit Mitte der 1970er Jahren mehr als 50 Science-Fiction- und Fantasy-Romane sowie diverse Erzählungen geschrieben, einschließlich der Hugo-Award-Gewinner Kassandra (1980), Pells Stern (1983) und Cyteen (1989). Sie lebt im Staat Washington, USA.
Cherryh beschreibt ihren typischen Schreibstil als „sehr eingeschränkte Erzählung in der dritten Person“. In diesem Stil wird die Geschichte aus der Perspektive der momentanen Figur erzählt - und es wird nur erzählt, was dieser Figur auffällt oder woran sie denkt. Wenn beispielsweise ein Raumschiffkapitän an einer Raumstation ankommt, wird die Erzählung nichts darüber erwähnen, wie die Station aussieht oder wie sie funktioniert, auch wenn es den Leser interessieren würde, denn diese Details sind dem Kapitän bereits so gut bekannt, dass er sie nicht bemerkt oder er nicht darüber nachdenkt. Dieser Schreibstil ist manchmal wie das direkte Lesen der Gedanken der betrachteten Figur. Der Stil ähnelt dann stark dem Schreiben im Bewusstseinsstrom-Stil.
Wie aus der Werkliste hervorgeht, schreibt Cherryh überwiegend Zyklen, wobei jedes Buch eines Zyklus auch für sich allein gelesen Sinn hat und eine abgeschlossene Handlung aufweist. Kennzeichnend für Cherryhs Romane sind komplexe, ineinander verschachtelte Handlungsstränge, mit denen sie das Genre der Space Opera in den 1980 Jahren neu belebt hat.
Im Jahr 1977 wurde Cherryh von der World Science Fiction Society (WSFS) mit dem John W. Campbell Award for the Best New Writer in Science Fiction ausgezeichnet. Für Kassandra (Cassandra) erhielt sie 1979 den Hugo Award für die beste Kurzgeschichte. Außerdem bekam sie den Hugo Award 1982 für ihren Roman Pells Stern (Downbelow Station). Im selben Jahr erhielt sie den Balrog Award für die Erzählung A Thief in Korianth. Der Edward E. Smith Memorial Award for Imaginative Fiction (Skylark Award) wurde ihr 1988 von der New England Science Fiction Association (NESFA) verliehen. Darüber hinaus wurde im Folgejahr der Roman Cyteen (Cyteen) mit dem Hugo Award, dem Locus Award und dem Science Fiction Chronicle Award als bester (Science Fiction) Roman ausgezeichnet.
Für weite Preise wie z.B. den Arthur C. Clarke Award, den Nebula Award, den Philip K. Dick Award, den Prometheus Award und den World Fantasy Award waren ihre Arbeiten bereits nominiert.
(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach GNU )

Pseudonyme:

C. J. Cherryh

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Anthony Burgess wird 1917 in Manchester geboren. Seine Mutter und Schwester werden Opfer der Spanischen Grippe. Eigentlich will er Komponist werden, aber Notenpapier ist teurer als unliniertes. Als Hilfslehrer für Sprachen kommt er nach Malaysia. Angeblich wird 1959 bei ihm ein Gehirntumor diagnostiziert, woraufhin er in 12 Monaten fünf Romane schreibt, um noch schnell seinen Nachruhm zu sichern und seiner Frau etwas hinterlassen zu können. Seinen Lebensunterhalt verdient er sich mit Fernseh- und Buchkritiken, Gutachten und dem Abfassen von Firmenchroniken. Durch seinen 1962 erschienenen Roman "Clockwork Orange" wird Burgess berühmt. - Anthony Burgess stirbt am 25. November 1993.

(Biografie mit freundlicher Genehmigung von randomhouse)

Pseudonyme

keine bekannt

Biographie

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Pseudonyme: Harald Münzer

 

 

Biographie:
(mit freundlicher Genehmigung von www.markbrandis.de)

geboren 17.1.1931 in Dahlewitz (Mark Brandenburg) gestorben 27.12.2000 in Grasberg (im Teufelsmoor)

Nikolai v. Michalewsky arbeitete nach dem Ende der Schulzeit zunächst als Hafenarbeiter und Industriepolizist, dann auf einer Kaffeeplantage im damaligen Belgisch-Kongo und schließlich als Taucher im Mittelmeer. Seine Erfahrungen in Afrika verarbeitete er bald in vier Afrika-Romanen und einigen Jugendbüchern, die den Grundstein für seine Karriere als Journalist und Schriftsteller legten. Auch als Dokumentarfilmer machte er sich einen Namen. Seine besondere Zuneigung galt neben dem Jugendbuch insbesondere dem Hörspiel -, er gehörte zu den meistbeschäftigten
Kriminalhörspiel- und Schulfunkautoren Deutschlands.
Den größten öffentlichen Bekanntheitsgrad erreichte er in den 70er Jahren mit der Mark-Brandis-Reihe, der bis heute (nach Perry Rhodan) erfolgreichsten deutschsprachigen SF-Buchreihe überhaupt. 1969 war der Herder-Verlag an ihn mit der Bitte herangetreten, eine Science-Fiction- Reihe zu schreiben. Dies war ein Feld, mit dem er, wie er sagt, zuvor wenig Berührungspunkte hatte. Seine konsequente Vorgehensweise, Probleme der Gegenwart im Kontext der Zukunft zu behandeln, trug ihm eine treue Leserschaft und hohe Auflagenzahlen ein. Nichtsdestoweniger blieb seine Identität jahrzehntelang ein Geheimnis.

1970 schuf er eine Science Fiction-Reihe, deren Achtung man heute noch findet. Veröffentlicht bei Herder und später bei Bertelsmann als Jugend-Science Fiction-Serie schildert Michalewsky unter dem Pseudonym Mark Brandis eine Art autobiographische Erzählung der Gesellschaft im Jahre 2070.
Im Mittelpunkt steht der junge Captain Mark Brandis, der nach einem von ihm verschuldeten Unfall unter der Vater-Figur Commander John Harris für die zivile Raumfahrtorganisation VEGA Prototypen als Pilot fliegt. Nach der Machtübernahme durch einen Diktator muss sich Brandis entscheiden und richtet sein Leben nach den Grundsätzen seiner Idealgesellschaft aus und kämpft erfolgreich für sie. Im Laufe der vielen erschienenen Bände kann man Brandis Leben verfolgen, meist in der "Ich"-Form geschrieben, erlebt spannende Abenteuer und seinen Werdegang - im Vordergrund steht jedoch nicht die Technik der Zukunft sondern der Mensch, seine Gedanken und Gefühle. Insofern ist es recht erstaunlich, das Mark Brandis immer nur als Jugend- und Kinderliteratur veröffentlicht wurde, spiegelt die Serie doch Science Fiction auf hohem Niveau wieder.

Der Serientitel "Weltraumpartisanen" und das Design der Serie entstanden unter der Federführung des Verlags und des Lektors Anton Baumeister. Der renommierte Grafiker Robert André entwarf die Umschläge und sorgte für die optische Wiedererkennbarkeit der Bücher. 31 Bände entstanden zwischen 1970 und 1987.
In den späten 90er Jahren war ein Wiedererwachen des Interesses an der MB- Serie deutlich spürbar. Von Michalewsky war GOH der 10. SF-Tage in Nordrhein-Westfalen und er bekam 1999 einen Ehren-Award durch phantastik.de verliehen.

Pseudonyme:

Bo Anders, Mark Brandis, Victor Karelin, Nick Norden

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Biographie

Ray Bradbury wurde in Waukegan in Illinois als Sohn von Leonard Spaulding Bradbury und Esther Marie Moberg, einer Schwedin, geboren. 1934 zog seine Familie nach Los Angeles. Bereits in seiner Schulzeit wurde sein Schreibtalent erkannt, und er trat in die „Los Angeles Science Fiction League“ und den „Poetry Club“ ein. 1938 erfolgte sein schulischer Abschluss an der Los Angeles High School.
Bradbury entlieh regelmäßig Bücher aus der Bibliothek und war in dieser frühen Phase von Science-Fiction-Helden wie Flash Gordon und Buck Rogers beeindruckt. Als seine Kurzgeschichten sich als erfolgreich herausstellten, schlug er die Laufbahn eines freien Schriftstellers ein und schrieb zunächst für Zeitungen und Zeitschriften.
1947 heiratete er Maguerite McClure (1922-2003), mit der er vier Töchter hat, und veröffentlichte gleichzeitig sein erstes Buch.

Der literarische Durchbruch gelang Bradbury mit der 1950 veröffentlichten Erzählung „Die Mars-Chroniken“. In diesem Werk geht es um die Kolonialisierung des Planeten Mars, das sowohl Sozialkritik wie die Ängste der Amerikaner in den 50er Jahren reflektiert. Sein berühmtester Roman „Fahrenheit 451“ (1953) gehört zu den prominentesten Dystopien des 20. Jahrhunderts.
Bradbury ist privat eng befreundet mit dem Trickfilmspezialisten Ray Harryhausen und dem durch das fantastische Kinogenre bekanntgewordenen Schauspieler Christopher Lee.
Durch seinen eigenen Werdegang geprägt, engagiert sich Bradbury auch noch im hohen Alter persönlich für die Erhaltung von öffentlichen Bibliotheken, speziell für die Ventura County Public Libraries durch Fundraising-Veranstaltungen und regelmäßige Gespräche mit Kindern in Bibliotheken.
Neben seiner Arbeit als Schriftsteller war er auch an Spielfilmen und Fernsehserien beteiligt, teilweise unter seinen Pseudonymen William Elliott und Douglas Spaulding. Weitere von ihm verwendete Pseudonyme sind Edward Banks, D.R. Banat, Leonard Douglas, Leonard Spaulding und Brett Sterling.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach GNU )

Pseudonyme:

William Elliott,  Douglas Spaulding, Edward Banks, D.R. Banat, Leonard Douglas, Leonard Spaulding und Brett Sterling

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