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Helmut Rellergerd

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Biographie

Helmut Rellergerd (* 25. Januar 1945 in Altena-Dahle, Sauerland) ist ein deutscher Autor. Er rief unter dem Pseudonym Jason Dark die Romanfigur Geisterjäger John Sinclair ins Leben und ist einer der meistgelesenen Autoren seiner Sparte.

Helmut Rellergerd wuchs in Dortmund auf und schrieb seinen ersten Roman, nachdem er die Schule und die Bundeswehr beendet hatte. Jedoch wurde dieses Erstwerk von den Verlagen abgelehnt. Der erste bei Bastei veröffentlichte Roman Rellergerds war Im Kreuzfeuer des Todesdrachen in der Serie Cliff Corner. Nachdem er sich am Anfang seiner schriftstellerischen Karriere mit Krimis befasste, schrieb er 1973 den Roman Die Nacht des Hexers und erschuf in der weiteren Entwicklung die Romanfigur John Sinclair. Die Abenteuer des englischen Helden erscheinen im Bastei-Lübbe-Verlag in Heft- und Taschenbuchform und entwickelten sich ab den 1970er Jahren zur erfolgreichsten deutschen Gruselserie. Zahlreiche Romane wurden in andere Sprachen übersetzt.

Rellergerd erfand die Romanserien Professor Zamorra und Damona King. Unter dem Pseudonym Red Geller schrieb er die Jugendbuchserie Das Schloß-Trio. Seit 2006 verfasst er unter seinem bekannten Pseudonym die bei Blanvalet erscheinende Serie Don Harris Psycho-Cop.

Rellergerd lebt heute im Bergisch Gladbacher Stadtteil Refrath.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

Pseudonyme: Jason Dark (Verlagspseudonym), Red Geller

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Frank Rehfeld

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Biographie

Frank Rehfeld (* 14. November 1962 in Viersen) ist ein deutscher Fantasy-Schriftsteller. Er ist seit 1985 als freiberuflicher Autor tätig.

Außer unter seinem eigenem Namen veröffentlichte er auch unter den Pseudonymen Frank Thys, Frank Garrett und Jessica Atkins. Frank Rehfeld lebt in Viersen-Süchteln. Neben Begleitbüchern zu Fernsehserien - so zu Stargate und Andromeda - schrieb er für unterschiedliche Romanheftserien des Fantasy-, Grusel- und Krimigenres. Aktuelles Hauptarbeitsgebiet sind Fantasyromane, auch als Co-Autor von Wolfgang Hohlbein.

Im April 2008 ist das Spielebuch Der Blutstern erschienen. Ein Jahr später begann er seine Zwergentrilogie um den Zwergenhauptmann Barlok mit der Veröffentlichung des Romans "Zwergenfluch" im April 2009, welcher gefolgt wurde von "Zwergenbann" im August 2009 und dem abschließenden "Zwergenblut" im Juni 2010.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

Pseudonyme: Frank Thys, Frank Garrett, Jessica Atkins

 

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Kurt Luif

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Biographie

Kurt Luif (14. 05 1942 - 21. 04 2012) wurde hauptsächlich bekannt, weil er unter den Pseudonymen Neal Davenport und James R. Burcette Horrorromane schrieb. Unter dem erstgenannten Pseudonym erfand und entwickelte er 1973 mit Ernst Vlcek die inzwischen Kultstatus erreichte Serie Dämonenkiller. Wäre die Serie wegen der Indizierung nicht eingestellt worden, so würde sie heute wahrscheinlich noch weiter als Heftroman laufen. Doch die Bundesprüfstelle beendete 1977 die Erscheinung. Die Romane 7, 104, 115 und 121 wurden auf den Index für Jugendgefährdende Schriften gesetzt. Gemessen an den Verkaufszahlen je Roman war Dämonenkiller die erfolgreichste Serie auf dem deutschen Markt. Mit fünfundvierzig Romanen war Kurt Luif der Hauptautor und Richtungsweiser der Reihe. Unter seinem zweiten Pseudonym schrieb er hauptsächlich für die Reihe Vampir Horror Roman. Weiterhin schrieb er Krimis für die Reihen Fledermaus ab 1972 und Kommissar X. In die Zeit zwischen 1973 und 1986 fiel auch seine produktivste Phase als Autor. Unter mehr als dreissig unterschiedlichen Pseudonymen verfasste er seit seinem fünfzehnten Lebensjahr über 150 Romane und 200 Kurzgeschichten. Als Autor sah er sich keinem Genre verpflichtet und schrieb Science Fiction, Horror- und Kriminalgeschichten sowie Liebesromane. Dafür benutzte er, wie er in verschiedenen Interviews erwähnte, mehr als zwanzig Pseudonyme.

Kurt Luif kam ursprünglich aus dem SF-Fandom, wo er seit seinem fünfzehnten Lebensjahr Geschichten und andere Beiträge veröffentlichte. Sein erster Roman erschien im Jahr 1967 unter dem Pseudonym Claus Hartmann als Utopia-Heft Nr. 535. Der Heftroman trug den Titel Menschheit in Ketten. 1971 erschienen unter dem Pseudonym Jörg Spielmans zwei Romane in der Zauberkreis-SF-Reihe, vier Kommissar-Wilton-Krimis und drei Horror-Taschenbuch-Anthologien im Wilhelm Heyne Verlag. Jahr für Jahr wurden seine Geschichten mehr, der Zuspruch der Leser stieg. Dies zeigte sich deutlich an der Serie Dämonenkiller. Sie war nur auf zehn Hefte innerhalb der Reihe Vampir Horror Roman angelegt. In Band 12 gab es eine Umfrage, die so große Resonanz fand, dass der Dämonenkiller mit Band achtzehn zur eigenständigen Serie wurde. Die Leser honorierten dies mit einer hohen Kaufwut. Der Erfolg brachte es mit sich, dass neben den Heftromanen auch Taschenbücher zu beiden Reihen erschienen. Nach der Einstellung der Serie fand sich innerhalb der Vampir Horror Romane die zweite geniale Serie, die 1978 als Hexenhammer betitelt wurde und viele Ideen des Dämonenkillers enthielt.

Kurt Luif wurde am 14. Mai 1942 in Wien geboren, wo er am Samstag den 21. April 2012 nach langer Krankheit im Alter von 69 Jahren verstarb.

Pseudonyme: Neal Davenport, James R. Burcette, Jörg Spielmans, Claus Hartmann

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Alexander Friedrich Brändle

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Biographie

Alexander Friedrich Brändle (* 30. Januar 1923 in Weingarten (Baden) ; † 2. März 1984 in Bruchsal ) war deutscher Kinderbuch- und Science-Fiction-Autor und Dichter.

Alexander Brändle wurde 1923 als zweites von sieben Kindern des Papierfabrikanten August Brändle und seiner Ehefrau Anna Maria Magdalena (geb. Kölble) in Weingarten/Baden geboren. Nach dem Besuch der Grundschule in Weingarten besuchte er das Gymnasium in St. Blasien und Baden-Baden. In der Folge absolvierte er im väterlichen Betrieb eine kaufmännische Lehre sowie von Juli 1942 bis August 1944 den Dienst bei der Kriegsmarine in Norwegen. Aus dem Krieg zurückgekehrt betrieb Brändle bis Anfang 1950 eine Leihbücherei in Bruchsal. Auf diese Tätigkeit folgte zunächst eine Phase, in der er als Vertreter für verschiedene Firmen arbeitete, danach ab 1957 eine Anstellung als kaufmännischer Angestellter der LBS in Karlsruhe.

In der Zeit zwischen 1965 und 1982 entstanden 13 Bücher, darunter zwei Science-Fiction-Werke, neun Kinderbücher sowie zwei Gedichtbände. Neben diesem Werk wurden verschiedene Gedichte auch in anderen Werken sowie ein Western als Hörbuch veröffentlicht.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

Pseudonyme: Alec Brändle

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Gerd Maximovic

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Biographie

Gerd Maximovic (* 29. August 1944 in Langenau, Sudetenland) ist ein deutscher Science-Fiction- und Sachbuchautor.

Gerd Maximovic wuchs in Schwäbisch Gmünd auf und begann nach dem Abitur 1964 ein Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Recht, Pädagogik sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte in Saarbrücken. 1969 arbeitete er nach dem Examen als Diplom-Handelslehrer. Als Studienrat in Bremen erfolgte seine Versetzung in den Ruhestand 1989.

Er veröffentlichte Kurzgeschichtensammlungen zur Science Fiction sowie Bücher zur Philosophie.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

Pseudonyme: Maxim Bremer

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Markus Rehm-Hunke

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Biographie

Markus Rehm-Hunke, geboren 1966 in Frankfurt und aufgewachsen in Eschborn, seit 1991 verheiratet. Als studierter Informatiker und seit Jahren angestellt in einer Bank schreibt er schon seit seiner frühen Jugend. Die ersten vollständigen Romane kamen schon im Alter von 14 zustande. Gewisse Wurzeln davon sind noch immer in seinem Fantasy-Zyklus Norkia zu finden. Neben diesem Zyklus sind noch weitere eigenständige Romane im Bereich Fantasy aber auch Science Fiction in Planung und teilweise in Arbeit, soweit dies die knappe Freizeit, die Arbeit und Familie zulassen.

Pseudonyme: keine bekannt

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Peter Schwindt

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Biographie

Peter Schwindt wurde am 3. Mai 1964 in Bonn geboren. Er studierte Germanistik, Komparatistik und Theaterwissenschaften in Berlin und Bonn, brach sein Studium aber nach vierzehn Semestern ab. Er arbeitete als Volontär und Redakteur beim Bastei-Verlag (Comics) und als Redakteur beim Markt und Technik-Verlag München. Anschließend war er Projektleiter und Game Designer bei Sunflowers Software in Obertshausen .

Seit 1997 ist Peter Schwindt freiberuflich tätig und schreibt unter anderem als Hörspiel- und Drehbuchautor für Radio und Fernsehen. So verfasste er im Jahr 2000 für den WDR die Hörspielserie Justin Time , die er drei Jahre später zu einem fünfbändigen Romanprojekt um den Zeitreisenden Justin Time ausbaute. Für dessen ersten Band Zeitsprung wurde Schwindt 2003 mit der Segeberger Feder ausgezeichnet.

Im Juni 2006 eröffnete er mit Flüsternde Schatten seine Libri Mortis -Trilogie, in der er den Leser in die düstere Pariser Unterwelt führt.

2006 und 2007 veröffentlichte der Ravensburger Buchverlag die vierbändige Gwydion -Reihe, der zwei Jahre später die Morland -Trilogie folgte.

2010 veröffentlichte der Piper-Verlag Schwarzfall . In diesem Roman wird anhand einer Stadt wie Frankfurt geschildert, was geschieht, wenn in Deutschland für mehrere Wochen der Strom ausfällt.

Peter Schwindt lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in der Nähe von Frankfurt am Main .

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

Pseudonyme: keine bekannt

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Janka Larissa Annelise Ptacek

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Biographie

Nach ihrem Studium der Medieninformatik im Schwarzwald begann Janka Ptacek in einer Multimedia-Agentur zu arbeiten. Nach einigen Jahren Berufserfahrung im Bereich des Programmierens und der Technischen Leitung für Neue Medien führt sie heute ihr eigenes Dienstleistungsunternehmen in ihrer Wahlheimat Bratislava in der Slowakei.

Im Jahr 2001 begann sie zusätzlich unter dem Pseudonym Jana Paradigi Kurzgeschichten im Kinder- und Erwachsenenbereich zu schreiben. Ihr Romandebüt hatte sie als Co-Autorin in der Science-Fiction-Fantasy-Heftserie Maddrax. Seitdem schrieb sie verschiedene Kinder- und Erwachsenen-Romane. 2007 gründete Jana Paradigi das Kibujubu-Forum, eine Plattform für professionelle Kinder- und Jugendbuchautoren.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

Pseudonyme: Jana Paradigi

Homepage: http://www.janaparadigi.de/

Bibliographie (Auswahl):
[Auf fictionfantasy.de rezensierte Bücher sind mit Link unterlegt und fett gekennzeichnet.]

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Thomas Höhl

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Biographie

Seit 1989 schreibt Höhl regelmäßig für das Science-Fiction-Magazin Space View. Beginnend mit dem Jahr 2001 verfasste er mehrere Sachbücher zu TV-Serien. Besonders populär wurden seine beiden Bücher zum Themenkomplex "Star Trek", die er zusammen mit Mike Hillenbrand verfasste und die beide mit dem "Deutschen Phantastik Preis" ausgezeichnet wurden.

Seit 2009 betreut Thomas Höhl die Science-Fiction-Serie "Sternenfaust" als Exposé-Autor. Bei dieser Serie wirkt er ebenfalls als Autor mit. Thomas Höhl lebt in München.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

Pseudonyme: keine

Homepage: http://hoehl.blogspot.com/

Bibliographie (Auswahl):
[Auf fictionfantasy.de rezensierte Bücher sind mit Link unterlegt und fett gekennzeichnet.]

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Phantast

 

PHANTAST ist das kostenlose, gemeinsame Online Magazin von fictionfantasy.de und www.literatopia.de das ca. dreimal pro Jahr erscheint. Wie der Name schon sagt, dreht es sich um die Phantastik in all ihren Ausprägungen. Ob Fantasy, Science Fiction, Horror oder wilde Genremixe - im PHANTAST soll alles vertreten sein!
Für jede Ausgabe gibt es einen Themenschwerpunkt, nach dem sich die Artikel und Rezensionen richten.

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