Biographie

D.J.Franzen wurde 1967 in Köln geboren, wo er heute auch wieder mit seiner zweiten Frau lebt und arbeitet. Die Lust am Fabulieren entdeckte der Autor schon in der Grundschule, wo er mit seinen Gruselgeschichten schnell zum Schrecken des Schulhofs wurde. Ein paar Jahre später gab er für seine Pen&Paper Rollenspielgruppe das Fanzine "Drachenei" heraus, das er mit seinen ersten schriftstellerischen Gehversuchen ausschmückte.

Seine musikalischen Vorlieben sind mit Pink Floyd, Iron Maiden, Metallica und einigen Werken von Johann Sebastian Bach, Vivaldi und Beethoven ebenso bunt gestreut, wie der Inhalt seiner Bücherregale, der von Thrillern über Sachbüchern zu Politik, Geschichte und Wissenschaft, auch das gesamte Spektrum der Phantastik abdeckt.

Er ist bekennende Couchpotatoe und liebt Fernsehserien, die er sich nur auf DVD und somit ohne zwischengeschaltete Verbraucherinformationen ansieht.
Zu seinen Lieblingsserien gehören Dr.House, Star Trek TNG, Desperate Housewifes, Die Sopranos, und Greys Anatomy.

 

Pseudonyme: keine bekannt

Biographie

Ingo Siegner, 1965 in Hannover geboren, wuchs in Großburgwedel auf. Nach Schule und Zivildienst wurde er Sparkassenkaufmann, ging als Au-Pair nach Frankreich, steckte seine Nase in die Universität und landete schließlich bei Vamos, einem hannoverschen Veranstalter für Familienreisen. Auf vielen Reisen erfand er für die Kinder fantastische Geschichten. Nebenher brachte er sich das Zeichnen bei. Mit seinen Büchern vom kleinen Drachen Kokosnuss, die in mehrere Sprachen übersetzt sind, eroberte er auf Anhieb die Herzen der jungen LeserInnen. Ingo Siegner lebt als Autor und Illustrator in Hannover.
(mit freundlicher Genehmigung von Random House)

Ingo Siegner wuchs in Großburgwedel bei Hannover auf. Nach dem Schulbesuch ging er für zwei Jahre als Au-pair-Junge und Student nach Frankreich. Zurück in Deutschland absolvierte er seinen Zivildienst und studierte darauf Geschichte und Französisch. Die Geschichten um einen kleinen Drachen namens Kokosnuss machten Siegner über den Raum Hannover bekannt. In dem Kinderbuch „Gustav vor, noch ein Tor!“ spielen die Erdmännchen und viele andere Tiere aus dem Zoo Hannover gegen die Profis von Hannover 96 in der AWD-Arena – und machten ihn als Kinderbuchautor bundesweit bekannt.
2009 war Ingo Siegner Gründungsmitglied von Lesestart Hannover
(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

Pseudonyme: keine bekannt

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Biographie

1991 begann Patrick Rothfuss sein Studium an der Universität von Wisconsin-Stevens Point, das er 1999 mit einem Bachelor of Arts abschloss. An der Washington State University setzte er sein Studium fort und graduierte mit einem Master of Arts. Zwei Jahre später kehrt er nach Stevens Point zurück und lehrt seitdem an der Universität von Wisconsin das Fach Englisch. Im März 2007 veröffentlichte er sein erstes Buch The Name of the Wind, das im selben Jahr mehrfach als bestes Buch des Jahres und unter anderem mit dem Quill Award ausgezeichnet wurde[1]. Bei Vorstellung der 2008 erschienenen deutschen Übersetzung Der Name des Windes wertete Denis Scheck in seiner Sendung Druckfrisch das Buch als „die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens Der Herr der Ringe“.

Laut seiner Website wurde er wegen des oft schlechten Wetters und in Ermangelung eines Kabel-Fernsehers zum begeisterten Leser. Sein langjähriges Studium war gekennzeichnet durch wechselnde Schwerpunktsetzungen, die ihn erst zum Chemieingenieur, später zu einer Karriere in der klinischen Psychologie befähigen sollten. Zuletzt galt sein Studienziel auch offiziell als „ungeklärt“, und er studierte einfach alles, was ihn interessierte. In dieser Zeit nahm er viele Gelegenheitsarbeiten an. Er begann für die Campus-Zeitung die Kolumne College Survival Guide zu schreiben, woran er bis zum heutigen Tag festhält, und zugleich die Arbeit an einem sehr langen Fantasy-Roman mit dem Titel The Song of Flame and Thunder aufzunehmen. Nach Abschluss des Romans legte er ihn ohne Erfolg mehreren Verlagen vor, gewann aber mit einem Auszug daraus (The Road to Levinshir) den unter Science Fiction-Autoren angesehen Wettbewerb Writers of the Future 2002 im 2. Quartal. Erst ein Gespräch mit Kevin J. Anderson in einem Autorenworkshop sicherte ihm einen Vertrag mit dem Literaturagenten Matt Bialer, dem es schließlich gelang, den Roman an den Verlag DAW Books zu verkaufen – allerdings nun angelegt als Trilogie und unter dem neuen Titel The Kingkiller Chronicle, wovon The Name of the Wind den ersten Teil bildet.

(Quelle: Wikipedia.de / hier geht es zum Urspungsartikel / Copyright nach „Creative Commons Attribution/Share-Alike“-Lizenz )

Pseudonyme: Keine bekannt

Bücher sind mit Link unterlegt und fett gekennzeichnet.]

Romane

Die Königsmörder-Chronik

Titel

Originaltitel

© Jahr

1. Der Name des Windes

The Name of the Wind. The Kingkiller Chronicle: Day One

2007

2. Die Furcht des Weisen

The Wise Man's Fear (1. Hälfte)

2011

3. Die Furcht der Weisen 2 The Wise Man’s Fear [2. Hälfte]
2011
The Doors of Stone
Weitere Romane
The Adventures of the the Princess and Mr. Whiffle: The Thing Beneath the Bed.
2010

Biographie

Lee Roland ist eine amerikanische Autorin, die dunkle, zeitgenössische Fantasy-Romane schreibt. Ihre Helden sind starke, kompromisslose Frauen, die auf starke, kompromisslose Männer treffen, die gegen das Böse kämpfen. Ihr großes literarisches Vorbild ist Stephen King. Lee Roland lebt und schreibt in Florida. Mit "Schattenpakt" erscheint ihr erster Roman in Deutschland.

(mit freundlicher Genehmigung von Random House)

Pseudonyme: keine bekannt

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Biographie

Louis Whitley Strieber (* 13. Juni 1945 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der sowohl durch seine Horrorromane, als auch durch sein Buch Die Besucher (Communion), das von einer angeblich selbst erlebten Begegnung mit Außerirdischen handelt, bekannt ist.
Strieber begann seine schriftstellerische Karriere mit den beiden Horrorromanen Wolfsbrut (The Wolfen, 1978) und Der Kuss des Todes (The Hunger, 1981), die jeweils bereits kurz nach Erscheinen verfilmt wurden (siehe Wolfen und Begierde). In den Folgejahren schrieb Strieber weitere Bücher, verlegte sich dabei jedoch vom Horror- und Thriller-Genre auf politische und gesellschaftliche Themen. Besonders hervorzuheben ist hierbei der zusammen mit James Kunetka verfasste Roman Warday von 1984, der die Folgen eines begrenzten Atomkrieges zwischen den USA und der Sowjetunion beschreibt und dabei insbesondere auf die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen eingeht. 1999 verfasste Strieber zusammen mit Art Bell den Roman Sturmwarnung (The Coming Global Superstorm), der den Inhalt des Katastrophenfilmes The Day After Tomorrow von Roland Emmerich aus dem Jahr 2004 vorwegnahm. Strieber verfasste später eine Romanfassung des Filmes.

Großes Aufsehen erregte er mit seinem – nach eigenen Angaben autobiographischen – Werk Die Besucher (Communion, 1987), in dem er davon berichtet, wie er aus seiner Blockhütte in New York von Außerirdischen entführt wird, um anschließend medizinische Experimente an sich erdulden zu müssen. Die Besucher stand sechzehn Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times. Ein weiteres Werk mit dem Thema außerirdische Besucher ist Majestic (Majestic, 1989), wobei es um den Roswell-Zwischenfall in der Wüste von New Mexico im Jahre 1947 geht.

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Pseudonyme: Keine bekannt

Biographie

C. M. Singer wurde 1974 in München geboren. Neben dem Schreiben und Lesen liebt sie es zu reisen und ist ständig auf der Suche nach neuen kulinarischen Entdeckungen.

Seit ihrer Jugend begeistert sie sich für Paranormales und Okkultes. Dieses besondere Interesse lieferte die Inspiration zu spannenden Geschichten voller Romantik und Abenteuer, in denen sich übernatürliche Elemente wie selbstverständlich mit der uns bekannten Realität verweben.

Ihr Debütroman "...und der Preis ist dein Leben" ist eine spannende Mischung aus Paranormal Romance und Krimi. Er ist Ende 2011 im AAVAA Verlag als Trilogie erschienen.

C. M. Singers offizielle Website ist: www.cmsinger.de

Pseudonyme: keine bekannt

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Biographie

Pierre Pevel, geboren 1968, ist einer der bekanntesten Fantasy-Autoren Frankreichs. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet – unter anderem mit dem renommierten Grand Prix de l’Imaginaire. Mit "Drachenklingen" hat er seinen bisher größten Erfolg gelandet.

(mit freundlicher Genehmigung von Random House)

Pseudonyme: keine bekannt

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Biographie

Jennifer Benkau wurde 1980 in Solingen geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann, drei Kindern und zwei Katzen inmitten lauter Musik und vielen Büchern lebt. Nachdem sie in ihrer Kindheit Geschichten in eine Schreibmaschine gehämmert hatte, verfiel sie pünktlich zum Erwachsenwerden in einen literarischen Dornröschenschlaf, aus dem sie zehn Jahre später, an einem verregneten Dezembermorgen, von ihrer ersten Romanidee stürmisch wachgeküsst wurde. Von dem Moment an gab es kein Halten mehr. "Dark Canopy" ist ihr erster Roman für junge Erwachsene.

Pseudonyme: Liv Abigail

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