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Interviews

Interview mit Thomas Plischke

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Interview mit Thomas Plischke
(geführt von Erik Schreiber)

Ich bin sehr erfreut, wieder einen deutschen Autoren vorstellen zu dürfen. Die meisten Leser kennen Thomas Plischke durch die Veröffentlichung im Piper Verlag mit seinem Buch „Die Zwerge von Amboss“. Aber er schrieb bereits für andere Verlage. So schrieb er unter anderem für das Rollenspiel „Engel“. Ich möchte versuchen, darauf einzugehen und Thomas mit seiner Arbeit gebührend vorzustellen.

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Interview mit Urban Hofstetter

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Als ich am 07. Mai ein Paket erhielt, dachte ich erst, es sind ein paar Bücher, die ich über booklooker bestellt hatte. Doch stellte ich meinen Irrtum sehr schnell fest, denn ich hatte eine Tasche mit unbekanntem Logo und Namen in der Hand. In der Tasche fand ich zwei Bücher und ein Verlagsprospekt. Das allererste Programm ist die treffendere Bezeichnung, die den neuen Verlag Penhaligon vorstellt.
Natürlich fällt ein Verlag nicht einfach so aus dem Himmel. Es gehört viel Engagement und Einsatz dazu, eine Idee und Menschen die bereit sind einen Versuch zu wagen. Im Anschreiben heißt es: (Zitat Anfang) "Wir freuen uns, Ihnen nun mit PENHALIGON den ersten "All-Age"-Verlag präsentieren zu können, dessen Hardcover-Programm sich gezielt an erwachsene Leser etwa zwischen achtzehn und dreissig Jahren wendet. Den Schwerpunkt bildet die phantastische Unterhaltungsliteratur - also "All-Age"-Fantasy, aber das Programm wird auch verwandte Genres wie historische Romane, Mystery-Romane, Gothic/Horror-Thriller und natürlich die "Romantasy" (also romantische Fantasy für junge Frauen) einschliessen." (Zitat Ende)
Diese Aussage ist natürlich erst einmal eine Absichtserklärung. Was dahinter steckt, werde ich erfragen. Doch werfen wir noch einen Blick auf das Programm. Die ersten Bücher stammen, und das erstaunt mich nicht weiter, aus dem anglo-amerikanischen Sprachbereich. Man greift darauf zurück, weil die Autoren mit ihren Werken bereits im Ausland Erfolge vorzuweisen haben. Ob und welcher Erfolg sich damit einstellen wird, werden sicher auch Buchbesprechungen in Rattus Libri und dem Phantastischen Bücherbrief zeigen oder Seiten wie www.literra.info, www.phantastik-news.de und www.buchtips.net mit ihren Bewertungen.

Das Intervew führte Erik Schreiber.

Hier geht es zur Verlagsseite von Penhaligon auf fictionfantasy

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Der Bestandskatalog der Sammlung Ehrig - mit einem Interview mit Marianne Ehrig

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Mehr durch Zufall traf ich auf die Ankündigung, dass Marianne Ehrig einen Bestandskatalog über phantastische Literatur herausgeben will. Das war vor ziemlich genau einem Jahr. Inzwischen ist im August 2008 bereits der achte Band mit CD herausgekommen. Der unermüdliche Einsatz von Marianne Ehrig ist es, der mich dazu trieb, diesen Bücherbrief herauszugeben. Die Arbeit am Katalog mit all den Titelbildern auf CD lässt das Herz eines jeden Sammlers höher schlagen. Aber auch interessierte Leser, Artikelschreiber und Journalisten der Phantastik sind damit gut beraten. Ich habe die bisher acht erschienenen Kataloge gekauft und bin verblüfft, dass es immer noch - und vor allem so viele - Titel gibt, die ich nicht kannte.

Der Hintergrund:

Heinz-Jürgen Ehrig wurde am 12. Februar 1942 in Berlin geboren. Seit seinem zwölften Lebensjahr sammelte er phantastische Literatur. Wobei er sich nicht auf ein spezielles Thema oder nur eine Serie konzentrierte, sondern er sammelte alles, was ihm in die Finger fiel. Im Laufe der Jahre wurde das eine sehr große Sammlung, die dafür sorgte, dass seine Wohnung aus allen Nähten platzte. In seiner Eigenschaft als Sammler hat er wahrscheinlich die größte Sammlung phantastischer Literatur in Europa zusammengetragen. Sicher ist, es ist die größte Sammlung von phantastischer deutschsprachiger Literatur im Privatbesitz.
Als aktiver SF-Fan arbeitete er an zahlreichen Fanzines mit, gab eigene Fan-Magazine heraus, war Mitglied und zeitweise Vorsitzender im SFCD e.V., war Initiator, Organisator und Mit-Organisator mehrerer Cons und hielt Vorträge über die utopisch-phantastische Literatur in der Zeit vor 1945 und war auch sonst ein sehr aktiver Fan.
Marianne Ehrig wurde am 24. Juli 1944 in Altdöbern, Kreis Calau, geboren. Mit 22 veröffentlichte sie ihre ersten SF-Romane, schrieb unter dem Pseudonym Garry McDunn für UTOPIA und Zauberkreis-SF, verfasste unter ihrem damaligen Ehe-Namen Marianne Sydow Romane und Exposés für die Serie ATLAN, war lange Jahre Mitglied im Perry-Rhodan-Team, schrieb 146 Romane und 35 Kurzgeschichten. Sie selbst schreibt über sich, dass sie eine leidenschaftliche Fotografin ist, sich für die Erde, das Universum und den ganzen Rest interessiert. Über die Beschäftigung mit der Chaos-Theorie und der fraktalen Geometrie gelangte sie zur Computer-Graphik.

Das Ehepaar Ehrig wohnte bis 1999 in einem kleinen Haus in Berlin, bis die Sammlung dort nicht mehr untergebracht werden konnte. In dem kleinen, beschaulichen Ort Buckau bei Ziesar kauften sie eine ehemalige Gaststätte. Dort gab es zum ersten Mal genügend Platz, um die 130.000 Sammlerstücke unterzubringen. Heinz-Jürgen Ehrig erfüllte sich den Traum einer eigenen Bibliothek. Nur die phantastische Bibliothek in Wetzlar besitzt mehr Bücher, da hier auf mehr Sammler und Spender zurückgegriffen wird.

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Ein Interview von Erik Schreiber mit Michael Borlik

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Hier geht es zur Autorenseite von Michael Borlik

Über den Arena Verlag konnte ich Kontakt zu Michael Borlik aufnehmen. Mich interessierte der Autor hinter dem Buch Der Geheimbund der Vampire und ich lernte einen aufgeschlossenen Autoren kennen. Neben dem Geheimbund der Vampire suchte ich auch noch ein paar andere Bücher von ihm. Fragen wie zu Das Geheimnis des Drachenamuletts, das bereits vergriffen ist, oder seinen Labyrinthe-Krimis stellte ich allerdings nicht. An dieser Stelle schon mal mein Dankeschön für das per E-mail geführte Interview. Michael ist zudem ein sehr umtriebiger Mensch. Auf der Seite www.Autorenforum.de ist er als Ansprechpartner für Jugendliteratur eingestiegen. Wer also Fragen dazu hat, wie man ein Jugendbuch schreibt, der kann sie dort stellen. Allerdings sollte man vorher in der Rubrik die meistgestellten Fragen nachsehen, ob die Frage nicht bereits beantwortet wurde.

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Interview mit Brian Keene

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Es ist immer wieder schön, mit einem Autor Kontakt aufzunehmen und ihm Fragen zu stellen. Auf diese Weise lernt man mehr über den Mann oder die Frau, die hinter dem Buch steckt. Und manchmal gelingt es und man lernt die entsprechenden Personen etwas besser kennen. So auch bei Brian Keene.
Gleichzeitig ein großes Dankeschön an Michael Krug, der die Übersetzung vorgenommen hat. Nicht nur für das Buch, sondern auch für das E-mail-Interview.

Ein Beitrag von Erik Schreiber
(weitere Rezensionen von Erik Schreiber auf fictionfantasy findet man hier)

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Erik Schreiber im Gespräch mit Georg Miesen

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Georg Miesen wurde am 15. Mai 1962 in Lissendorf, einem kleinen Ort in der Vulkaneifel, geboren. Dort verbrachte er auch Kindheit und Jugend, bis er 1982 die schulische Laufbahn mit dem Erwerb des Abiturs abschloss.
Nach der Wehrdienstzeit begann er 1983 seine Beamtenlaufbahn bei der damaligen Bundesbahn.
Zurzeit wohnt er in Marmagen, einem idyllischen Ort in der Nordeifel, ist verheiratet und Vater von drei Kindern im Alter von 15, 17 und 19 Jahren.
Mit dem Schreiben fing er als Spätberufener erst im Alter von 36 Jahren an.
Bisher veröffentlicht wurden: Hexensommer (Buchfink Verlag), Der Weihnachtsdrache (Helios Verlag), Wolfsherbst, Dämonenwinter und Schattenschrei (jeweils Verlag KBV Hillesheim)

Preise: ein Dritter Platz bei einer Ausschreibung der Regionalstelle Schleiden unter der Schirmherrschaft von Michael Preute alias Jaques Berndorf.
Es ging dabei darum, einen von Jaques Berndorf begonnenen Eifelkrimi fortzuschreiben.

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Erik Schreiber:

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